Ratgeber
Praxissoftware für Tierphysiotherapie: Was sie leisten muss – und was sie kostet
Eine Praxissoftware für Tierphysiotherapie verwaltet Patientenakten, Termine, Behandlungs- und Trainingspläne sowie die Kommunikation mit Tierhaltern an einem Ort und muss dabei die DSGVO einhalten. Spezialisierte Lösungen wie Gressovia laufen als Web-App im Browser und kosten aktuell 0 € in der Beta, danach geplant 29 €/Monat (Praxis) bis 59 €/Monat (Klinik).
Was ist eine Praxissoftware für Tierphysiotherapie?
Eine Praxissoftware für Tierphysiotherapie ist ein Programm, das die Verwaltung und Dokumentation einer tierphysiotherapeutischen oder tierosteopathischen Praxis digital abbildet: Patientenakte, Anamnese und Befund, Verlaufsnotizen, Behandlungs- und Heimübungspläne, Termine und die Kommunikation mit den Tierhaltern.
Der Unterschied zu einer Software für Tierarztpraxen liegt im Schwerpunkt. Tierärztliche Systeme sind um Abrechnung, Medikamente, Labor und Impfungen herum gebaut. In der Tierphysiotherapie steht dagegen der Behandlungsverlauf im Mittelpunkt: Wie entwickelt sich der Hund nach der Kreuzband-OP über acht Wochen, macht die Halterin die Propriozeptionsübungen zu Hause, wie sieht die Ganganalyse im Video aus?
Technisch gibt es zwei Bauarten. Lokale Programme laufen auf einem Rechner in der Praxis. Cloudbasierte Software (SaaS) läuft im Browser oder als App, die Daten liegen auf Servern des Anbieters. Gressovia gehört zur zweiten Gruppe: Es ist eine Web-App für Smartphone, Tablet und Laptop, die sich an Tierphysiotherapeuten, Tierosteopathen sowie Reha-Zentren und Tierarztpraxen richtet. Was das im Detail bedeutet, erklärt die Seite Was ist Gressovia?.
Welche Funktionen braucht eine Tierphysio-Praxis wirklich?
Eine Tierphysio-Praxis braucht vor allem eine saubere Patientenakte, eine Terminverwaltung und einen Weg, Tierhaltern ihre Heimübungen mitzugeben. Alles Weitere ist je nach Praxisform (mobil, stationär, Klinik) unterschiedlich wichtig. Die folgende Checkliste hilft, ein Angebot zu prüfen.
- Patientenakte mit Tier und Halter. Stammdaten des Tieres (Art, Rasse, Alter, Gewicht), Kontaktdaten des Besitzers, Diagnosen und Vorbefunde müssen zusammen abrufbar sein, ohne dass Tier und Mensch vermischt werden.
- Anamnese, Befund und Verlaufsnotizen. Jede Sitzung braucht eine eigene Notiz; die Historie sollte von der aktuellen Behandlung getrennt sichtbar sein, damit man den Verlauf über Wochen nachvollziehen kann.
- Behandlungsplan. Ein strukturierter Plan mit Therapiezielen, Phasen, Übungen, Frequenzen und Kontraindikationen. Manche Programme erzeugen dafür einen Entwurf per KI, den die Therapeutin anschließend prüft und anpasst.
- Heimübungspläne für Tierhalter. Ein großer Teil des Erfolgs entsteht zwischen den Terminen. Die Software sollte Übungen mit Intensität, Wiederholungen und idealerweise Videos an den Halter übergeben können.
- Tierhalter-Portal oder App. Halter sehen die anstehenden Übungen, haken sie ab und dokumentieren den Zustand des Tieres. Das ersetzt Zettel und WhatsApp-Nachrichten.
- Video-Upload und Fernbeurteilung. Ganganalysen oder Übungsausführungen als Video hochladen und aus der Ferne kommentieren zu können, spart Fahrten und macht Fortschritte sichtbar.
- Terminplanung. Ein Kalender, der auf dem Smartphone bedienbar ist; bei mehreren Therapeuten zusätzlich Teamkalender und Rechteverwaltung.
- Mobile Nutzung. Wer im Stall oder beim Kunden zu Hause behandelt, muss Notizen am Handy oder Tablet erfassen können, nicht erst abends am PC.
- Datenschutz nach DSGVO. Verschlüsselte Übertragung, Serverstandort in der EU, Mandantentrennung und ein Auftragsverarbeitungsvertrag (mehr dazu weiter unten).
- Export und Datenhoheit. Prüfe vorab, wie du an deine Daten kommst, falls du den Anbieter wechselst oder die Praxis aufgibst.
Gressovia deckt die Punkte 1 bis 9 mit Patientenkartei, KI-Behandlungsplan-Generator, Trainingsplan-Builder, Tierhalter-Portal, Video-Upload und Kalender ab; eine Übersicht steht unter Funktionen. Details zum Datenexport sind auf der Website noch nicht beschrieben – frag im Zweifel per E-Mail nach.
Papier & Excel vs. allgemeine Praxissoftware vs. spezialisierte Software: Vergleich
Papier und Excel sind günstig und funktionieren offline, stoßen aber bei Heimübungsplänen, Videos und Datenschutz an Grenzen. Allgemeine Praxissoftware aus Humanmedizin oder Tiermedizin ist ausgereift, bildet aber den tierphysiotherapeutischen Alltag nur teilweise ab. Spezialisierte Software passt fachlich am besten, macht dich aber vom Anbieter und von einer Internetverbindung abhängig.
| Kriterium | Papier / Excel | Generische Praxissoftware (Humanmedizin / Tierarzt) | Spezialisierte Tierphysio-Software (Beispiel Gressovia) |
|---|---|---|---|
| Patientenakte | Ordner oder Tabelle; Suche und Verlauf mühsam, keine Trennung von Historie und aktueller Sitzung | Vorhanden, aber auf Diagnosen, Abrechnung und Medikation ausgerichtet; Tier-Halter-Zuordnung oft umständlich | Tier und Halter getrennt, Anamnese, Diagnosen, Verlaufsnotizen, Historie und aktuelle Sitzungen getrennt |
| Heimübungspläne für Tierhalter | Ausgedruckter Zettel oder PDF per Messenger; keine Rückmeldung | Meist nicht vorgesehen oder nur als Freitext | Trainingsplan-Builder mit Intensität, Frequenz, eigenen Videos; Halter haken Übungen im Portal ab |
| Mobiler Einsatz im Stall | Papier funktioniert überall, Excel am Handy kaum | Häufig Desktop-Programme, mobile Nutzung eingeschränkt | Web-App für Smartphone und Tablet; braucht Internetverbindung, offline nicht nutzbar |
| KI-Behandlungsplan | Nicht vorhanden | In der Regel nicht vorhanden | Entwurf aus Tierart, Alter, Diagnose und Notizen; vollständig editierbar, fachliche Freigabe durch den Menschen |
| Datenschutz / AVV | Liegt komplett bei dir; Excel in privaten Cloud-Konten ist heikel, kein AVV | Etablierte Anbieter bieten meist AVV; Serverstandort prüfen | HTTPS, EU-Server, Mandantentrennung; AVV wird bei Anmeldung digital geschlossen |
| Kosten | Nahezu 0 €, dafür Zeit für Ablage und Suche | Sehr unterschiedlich, oft Lizenz plus Wartung; teils auf große Praxen zugeschnitten | 0 € in der Beta, danach geplant 29 €/Monat (Praxis) bzw. 59 €/Monat (Klinik) |
| Einarbeitung | Keine, aber jede Praxis erfindet ihr eigenes System | Häufig Schulung nötig, viele Funktionen bleiben ungenutzt | Kurz, weil auf den Tierphysio-Ablauf zugeschnitten; dafür Abhängigkeit vom Anbieter und dessen Weiterentwicklung |
Ehrlich betrachtet hat auch spezialisierte Software Nachteile: Ohne Internet geht nichts, ein junger Anbieter kann Funktionen ändern oder einstellen, und du gibst Daten aus der Hand, die dann vertraglich abgesichert sein müssen. Papier bleibt in einer Funkloch-Reithalle die verlässlichste Notlösung.
Worauf muss ich beim Datenschutz achten (DSGVO, AVV, Serverstandort, Mandantentrennung)?
Beim Datenschutz musst du vor allem vier Punkte prüfen: einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Anbieter, den Serverstandort, technische Schutzmaßnahmen wie Verschlüsselung und Mandantentrennung sowie deine eigene Datenschutzerklärung gegenüber den Tierhaltern.
Warum die DSGVO überhaupt gilt
Die Daten des Tieres selbst sind keine personenbezogenen Daten. Sobald du aber Name, Adresse, Telefonnummer oder Zahlungsdaten der Halterin speicherst – und das tut jede Praxis –, verarbeitest du personenbezogene Daten und die DSGVO greift. Die Verarbeitung braucht eine Rechtsgrundlage, in der Regel die Vertragserfüllung nach Art. 6 DSGVO.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
Wenn ein Softwareanbieter Halterdaten in deinem Auftrag speichert, ist er Auftragsverarbeiter. Art. 28 DSGVO verlangt dafür einen schriftlichen Vertrag, den AVV. Fehlt er, verstößt auch du als Verantwortliche gegen die DSGVO, nicht nur der Anbieter. Bei Gressovia wird der AVV bei der Anmeldung digital geschlossen.
Serverstandort und technische Maßnahmen
Art. 32 DSGVO fordert „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen“. In der Praxis heißt das: verschlüsselte Übertragung (HTTPS), Server in der EU, Zugriffsschutz und eine strikte Trennung der Daten verschiedener Praxen, wenn mehrere Kunden dieselbe Plattform nutzen (Mandantentrennung). Gressovia speichert nach eigenen Angaben auf europäischen Servern der Infrastruktur Supabase und trennt Mandanten per Row Level Security; Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Besonderheit KI-Funktionen
Wenn eine Software Behandlungspläne per KI erstellt, gehen Daten an ein Sprachmodell. Achte darauf, welche Daten das sind. Bei Gressovia werden Tierart, Alter, Diagnose und Sitzungsnotizen übermittelt – Tierdaten, keine Halterdaten und keine besonderen Kategorien im Sinne von Art. 9 DSGVO. Halterdaten gehören grundsätzlich nicht in einen KI-Prompt.
Was kostet Praxissoftware für Tierphysiotherapie?
Spezialisierte Praxissoftware für Tierphysiotherapie kostet am Beispiel Gressovia zwischen 0 € (Beta-Tester) und 59 € pro Monat (Klinik-Tarif). Andere Anbieter rechnen teils per Lizenz, teils per Nutzer ab; vergleiche deshalb immer die Jahreskosten und die enthaltenen Funktionen.
| Tarif | Preis | Enthalten |
|---|---|---|
| Beta-Tester | 0 € | Alle MVP-Kernfunktionen, KI-Planer unbegrenzt, unbegrenzt Patientenprofile, Kundenportal, direkter Draht zu den Entwicklern; kein automatischer Wechsel in einen bezahlten Tarif |
| Praxis | 29 €/Monat monatlich oder 23 €/Monat bei jährlicher Zahlung (276 €/Jahr) | Komplette Patientenverwaltung, KI-Planer mit 10 Plänen/Monat, Trainingsplan-Builder und Kundenportal, Termin- und Kalenderverwaltung; keine Mehrfach-Workspaces |
| Klinik | 59 €/Monat monatlich oder 47 €/Monat bei jährlicher Zahlung (564 €/Jahr) | Alles aus Praxis, KI-Planer unbegrenzt, Multi-Therapeuten-Terminkalender, Kollaboration und Teamberechtigungen |
Alle Tarife sind laut Anbieter jederzeit kündbar. Die aktuellen Angaben stehen unter Preise.
Lohnt sich das? Eine Modellrechnung
Der Vorteils-Rechner auf der Gressovia-Startseite arbeitet mit Annahmen von 5 bis 50 Patienten pro Woche und 10 bis 45 Minuten Zeitersparnis pro Patient. Nimmst du 15 Patienten pro Woche und 20 Minuten Ersparnis an, ergibt das 300 Minuten, also 5 Stunden pro Woche. Bei den 29 € des Praxis-Tarifs entspricht das rechnerisch etwa 1,35 € pro gesparter Stunde. Wichtig: Das ist eine Modellrechnung mit den Annahmen des Rechners, keine Messung aus realen Praxen. Wie viel Zeit du tatsächlich sparst, hängt davon ab, wie viel du heute per Hand dokumentierst und wie oft du Heimübungen erklärst.
Wie führe ich eine Praxissoftware ein?
Eine Praxissoftware führst du am besten schrittweise ein: erst Anforderungen klären, dann testen, dann Bestandsdaten übernehmen und die Software erst danach zum Pflichtwerkzeug machen. So vermeidest du, dass ein halb gefülltes System neben dem alten Ordner herläuft.
- Anforderungen festhalten. Geh die Checkliste oben durch und markiere, was für deine Praxisform unverzichtbar ist – mobil im Stall braucht anderes als eine Klinik mit vier Therapeuten.
- Datenschutz klären. AVV, Serverstandort und Datenschutzerklärung des Anbieters lesen; die eigene Datenschutzinformation für Tierhalter anpassen.
- Mit wenigen echten Fällen testen. Lege drei bis fünf aktuelle Patienten an, führe zwei Wochen lang parallel Papier und Software und prüfe, ob der Ablauf am Behandlungsort funktioniert.
- Bestandsdaten übernehmen. Aktive Patienten zuerst, abgeschlossene Fälle nach Bedarf. Nicht alles muss am ersten Tag digital sein.
- Umstellen und Tierhalter einbinden. Ab einem festen Stichtag nur noch in der Software dokumentieren, Halter ins Portal einladen und nach vier Wochen bewerten, was fehlt.
Wie steigt man bei Gressovia ein?
Bei Gressovia steigst du 2026 über die geschlossene Testphase ein: Du bewirbst dich über das Formular auf der Startseite, die Bewerbung wird manuell geprüft, und du bekommst innerhalb von 1 bis 7 Tagen eine Rückmeldung per E-Mail. Als Beta-Tester nutzt du den vollen Funktionsumfang kostenlos, wirst vor Ende der Testphase informiert und rutschst nicht automatisch in einen bezahlten Tarif.
Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Nach der Freischaltung meldest du dich unter app.gressovia.de an, schließt den AVV digital ab und legst deine ersten Patienten an. Die sechs Schritte von der Bewerbung bis zum ersten Login beschreibt die Beta-Anleitung; Fragen beantwortet das Team per E-Mail an contact@gressovia.de, im Beta-Discord oder per Live-Chat in der App. Für Feedback zu Funktionen ist die Beta ausdrücklich gedacht.
Häufige Fragen zu Praxissoftware für Tierphysiotherapie
Welche Software nutzen Tierphysiotherapeuten?
Viele Tierphysiotherapeuten arbeiten noch mit Papierakten, Excel-Tabellen oder allgemeiner Terminsoftware. Daneben gibt es Praxissoftware aus der Human- oder Tiermedizin und spezialisierte Lösungen wie Gressovia, die Patientenakte, Behandlungs- und Heimübungspläne, Tierhalter-Portal und Kalender in einer Web-App bündeln. Welche Software passt, hängt von Praxisform, Budget und Datenschutzanforderungen ab.
Brauche ich als mobile Tierphysiotherapeutin überhaupt eine Praxissoftware?
Pflicht ist sie nicht. Gerade mobil zahlt sich Software aber aus, weil du Notizen direkt im Stall am Smartphone erfasst, Heimübungen digital übergibst und nicht abends nachdokumentierst. Wichtig ist, dass die Software mobil bedienbar ist und dass du für Funklöcher eine Notlösung hast, etwa kurze Papiernotizen, die du später überträgst.
Ist Excel für die Patientenverwaltung DSGVO-konform?
Excel ist nicht automatisch unzulässig, aber du trägst allein die Verantwortung für Zugriffsschutz, Backups und Löschfristen nach Art. 32 DSGVO. Kritisch wird es, wenn die Datei in einem privaten Cloud-Konto ohne Auftragsverarbeitungsvertrag liegt oder ungeschützt per Messenger geteilt wird. Eine Praxissoftware mit AVV und Mandantentrennung nimmt dir einen Teil dieser Pflichten ab, nicht alle.
Was kostet Praxissoftware für Tierphysiotherapie im Monat?
Am Beispiel Gressovia: 0 € für Beta-Tester in der Testphase 2026, danach geplant 29 €/Monat im Praxis-Tarif (23 €/Monat bei jährlicher Zahlung) und 59 €/Monat im Klinik-Tarif (47 €/Monat jährlich). Andere Anbieter rechnen teils pro Nutzer oder als Lizenz plus Wartung ab; vergleiche deshalb die Jahreskosten und den Funktionsumfang.
Kann ich Behandlungspläne automatisch erstellen lassen?
Teilweise. Gressovia erzeugt aus Tierart, Alter, Diagnose und Sitzungsnotizen per KI einen phasenbasierten Entwurf mit Therapiezielen, Übungsvorschlägen, Frequenzen und Kontraindikationen. Der Entwurf ist vollständig editierbar; die Therapeutin prüft, passt an und gibt frei. Die fachliche Verantwortung bleibt beim Menschen. Wie das funktioniert, erklärt der Ratgeber zum KI-Behandlungsplan.
Läuft Praxissoftware auch offline im Stall?
Das hängt vom Produkt ab. Lokale Programme laufen ohne Netz, sind aber selten mobil. Gressovia ist eine cloudbasierte Web-App und braucht eine Internetverbindung; einen Offline-Modus gibt es aktuell nicht. In Ställen mit schlechtem Empfang solltest du Notizen kurz auf Papier oder im Handy festhalten und später übertragen.
Was ist ein AVV und brauche ich ihn?
Ein AVV ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Du brauchst ihn immer, wenn ein Dienstleister personenbezogene Daten – etwa Kontaktdaten der Tierhalter – in deinem Auftrag verarbeitet, also bei jeder Cloud-Praxissoftware. Ohne AVV verstößt du als Verantwortliche gegen die DSGVO. Bei Gressovia wird der AVV bei der Anmeldung digital geschlossen.
Gressovia kostenlos in der Testphase 2026 ausprobieren?
Als Beta-Tester bewerbenQuellen & weiterführende Links
- Art. 28 DSGVO – Auftragsverarbeiter – gesetzliche Grundlage für den Auftragsverarbeitungsvertrag.
- Art. 32 DSGVO – Sicherheit der Verarbeitung – technische und organisatorische Maßnahmen.
- Art. 6 DSGVO – Rechtmäßigkeit der Verarbeitung – Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung von Halterdaten.
- Datenschutzerklärung von Gressovia – Serverstandort, Infrastruktur und Verarbeitungszwecke.
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) von Gressovia – wird bei der Anmeldung digital geschlossen.
- Gressovia-Preise – aktuelle Tarife Beta, Praxis und Klinik.
- Was ist Gressovia? – Überblick über Zielgruppe, Funktionen und Technik.
- KI-Behandlungsplan in der Tierphysiotherapie – wie der Plan-Entwurf entsteht und wo die Grenzen liegen.